..:  Looking-at-italy  :..
deutschland   
   
Fotografien aus Italien  
   
   
xxxxx
   
   
»
Andora - Bericht  
   
 
   
   
»
Tourist-Information - Andora  
   

Andora

Land: Italien
Region: Ligurien
Provinz: Savona
Einwohner: 7.742
Erwähnung: 967 n. Chr.
Höhenlage: 15 m ü. d. M.
Entfernung zur nächsten Großstadt: Savona (ca. 35 km)
Anzahl Campingplätze: 8+ im Ort und Umkreis
Nächster Flughafen: Genua (75 km)
Postleitzahl (CAP): 17021
Kfz-Kennzeichen: SV
Telefonvorwahl: +39 0182
Lage: Riviera di Ponente, zwischen Alassio und Diano Marina
Reisezeit: April–Oktober
Besonderheit: "Camping-Hauptstadt" der Riviera & Sandstrand

Als eine der familienfreundlichsten Destinationen der Riviera di Ponente empfängt Sie Andora mit langem Sandstrand, kristallklarem Wasser und einer einzigartigen Camping-Tradition. Der Ort, der bereits 967 urkundlich erwähnt wurde, verbindet ligurische Ursprünglichkeit mit moderner touristischer Infrastruktur – ideal für alle, die Komfort und Natur gleichermaßen schätzen. Die acht Campingplätze direkt am Meer oder in Olivenhain-Lage machen Andora zum beliebten Treffpunkt für Camper aus ganz Europa. Die mittelalterliche Torre di Andora thront über dem Ort und bietet einen schönen Ausblick, während die Promenade zu entspannten Spaziergängen einlädt. Mit guter Autobahnanbindung, dem Flughafen Genua in erreichbarer Nähe und der Nähe zu malerischen Nachbarorten wie Alassio oder Laigueglia ist Andora ein perfekter Ausgangspunkt für Strandurlaub, Radtouren und kulinarische Entdeckungen – authentisch, entspannt und immer eine Reise wert.

Land: Italien
Region: Ligurien
Provinz: Savona
Gemeinde: Andora
Einwohner: ca. 7.200 (2024–2026)
Lage: Riviera di Ponente, an der Riviera delle Palme, zwischen Capo Mele und Capo Cervo, an der Mündung des Flusses Merola, rund 10 m über dem Meeresspiegel, zwischen den Küstenorten Alassio und Diano Marina

Charakter: Kleiner, eleganter Badeparadies‑Ort mit langen Sandstränden, mariner Ruhe und viel Himmel, weniger „Megastand“, mehr „feiner Familien‑& Paar‑Badegarten“; viel mehr „leise Palmenriviera“ als lautstarker Strandknoten.

Andora schmiegt sich wie ein schmaler, goldener Streifen an die Bucht: die Strandpromenade zieht sich über 2 km durch den Ort, flankiert von Lidos, Restaurants, Cafés, Bäckereien, Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen; die Gassen hinter der Küste sind schmal, schattig, gepflastert, die Fassaden farbig getönt, die Balkone voll Blumen. Die Luft riecht nach Salz, Kaffee, Mandeln, Gemüse, gelegentlich nach frisch gebackenem Brot, die Kinder spielen in den Parks, die Mütter schieben Kinderwagen, die Rentner sitzen auf Bänken, die Straßen sind lebendig, aber nicht überfüllt. Die Strände, oft mit „Blaue‑Flagge“‑Zertifikat, glänzen golden, das Wasser azur‑blau, sanft, ideal für Familien, Schwimmer, Snorkler, Paare, die sich in der Ruhe wiegen wollen.

Die Gegend ist überraschend grün: Pinien‑, Palmen‑ und Olivenhaine ziehen sich in die Hügel, die sich sanft aus dem Hinterland erheben, die Weinberge, Olivenhaine, Weingärten, Gemüsegärten, die sich an den Hängen klammern, die Berggipfel, die sich in die Ferne ziehen, die Himmel, die Sonnen‑Strahlen, die Sonnen‑Kreise, die Sonnen‑Zeichen, die Sonnen‑Strahlen, die Sonnen‑Zeichen, die Sonnen‑Strahlen, die Sonnen‑Zeichen, die Sonnen‑Strahlen, die Sonnen‑Zeichen.

Andora

 

 
   
   
 
   
   

  Italienbilder  www.Looking-at-italy.com